Regelmässige Veranstaltungen

Deutschsprachiger Treff für Italienfreunde

Jeden 1. Montag des Monats, ab 19:00 Uhr
(bei Feiertag 1 Woche später)

Ristorante MILANO, Schusterstr. 7

Treffen für Italienisch Sprechende

Jeden 3. Montag des Monats, ab 19:00 Uhr
(bei Feiertag 1 Woche später)

Ristorante MILANO, Schusterstr. 7

Für unsere italienischen Bürger, die sich in ihrer Muttersprache unterhalten wollen, und für unsere Mitglieder zur Pflege ihrer Italienisch-Kenntnisse.

Kulturtreff am Nachmittag

immer donnerstags, jeweils 15:00 Uhr
18.01.; 22.02.; 22.03.; 19.04. eventuell ein Ausflug

Café MOZART, Habsburgerstr. 127

Am 21.09. - Besprechung für einen Ausflug

„Salotto“ – Salon

Montag, 26.02., 18:30 – ca. 20:00 Uhr

Heinrich-Hansjakob-Haus, Talstr. 29, Café/Weinstube

Kostenbeitrag für Getränke und Kopien (bei Bedarf )
Anmeldungen bitte an Myrtil Haefs, Tel.: 0761-74976 oder
Email: ed.xmg@sfeah-etnad

In loser Folge wollen wir uns in zu einem „Salon“ für Mutter-
sprachler und alle, die ihre flüssigen Italienischkenntnisse üben
und erweitern wollen, treffen. Jeder Abend steht unter einem
Thema, über das von einer Teilnehmerin/einem Teilnehmer
kurz referiert wird, und dem das ebenfalls italienisch geführte
Gespräch folgt. Zum Auftakt planen wir die Lektüre (humor-
voller) Kurzgeschichten.
Moderation: „Gianni“ Goemann
 

Veranstaltungs – Programm

Dr. Peter Lüdemann – Giorgiones Frauen. Ein ikonographischer Streifzug

Samstag, 20.01., 10:30 Uhr

Universität Freiburg, KG 1 HS 1098

Eintritt: 2,50 € für Nichtmitglieder

Erst 33-jährig verstarb der venezianische Maler Giorgio da
Castelfranco, genannt Giorgione, 1510 an der Pest. Er hin­
terließ ein Œuvre von gleichsam poetischem Zauber, nur
gering an Umfang, aber von bedeutender Wirkung. Bis in die
Gegenwart sind die meisten seiner Bilderfindungen in ihrem
Sinngehalt noch nicht entschlüsselt, allen voran das berühmte
„Gewitter“ („Tempesta“), das trotz unzähliger Interpretatio­
nen weiterhin Rätsel aufgibt. Im Gegensatz dazu scheint der
Zugang zu Giorgiones halb- und ganzfigurigen Frauendarstel-
lungen vergleichsweise einfach. Zwischen Porträt, Mythologie
und Allegorie auf verwirrende Weise oszillierend, sind freilich
auch sie genauestens zu hinterfragen. Dabei kann die Zusam-
menschau mit der zeitgenössischen Dichtung hilfreich sein.

Prof. Dr. Sergio Cesaratto (Universität Siena) – Deutschland, Italien und die Eurokrise im Streit der Meinungen

Donnerstag, 25.01., 18:15 Uhr

Universität Freiburg, KG 1 HS 1015

In Kooperation mit der Universität Freiburg – Institute of Economic Research

 

Eintritt frei

Der Vortrag wird die unterschiedlichen Wahrnehmungen der
Eurokrise in der deutschen und italienischen Öffentlichkeit
vorstellen und sie miteinander vergleichen. Ein besseres Ver-
ständnis jener Ansichten und ihres jeweiligen ökonomischen
Hintergrunds könnte dazu verhelfen, eine auf breiterer
Übereinstimmung beruhende Europäische Wirtschafts- und
Währungsunion aufzubauen.

Christof Hug-Fleck – Die Geheimnisse der Vulkane Italiens

Donnerstag, 01.02., 19:30 Uhr

Universität Freiburg, KG 1 HS 1221

Eintritt: 2,50 € für Nichtmitglieder

Der Vesuv, die Phlegräischen Felder und der Ätna sind durch
äußerst spektakuläre Eruptionen weltbekannt und gehören
mittlerweile zu den besterforschten Vulkanen weltweit. Der
Archipel der sieben kleinen Liparischen Inseln ist zwar seit der
Jungsteinzeit besiedelt, aber er steht nicht sehr im Brennpunkt
der Weltöffentlichkeit. Jedoch dank ihrer landschaftlichen wie
auch vulkanischen Vielfältigkeit, die weltweit ihresgleichen
sucht, wurden die „Sieben Schwestern“ im Jahre 2000 von der
UNESCO zum Weltnaturerbe ernannt.
Der Referent spricht in seinem reich bebilderten Vortrag über
die weltweiten Ursachen des Vulkanismus und die individuel­
len Ausprägungen der italienischen Vulkane. Der Geologe,
Vulkanologe, Wissenschaftsautor und Exkursionsleiter Christof
Hug-Fleck bereist die Vulkane Italiens seit 1982 und schrieb
seine Diplomarbeit über eine hochexplosive Eruption auf der
Insel Salina, die sich vor rund 40.000 Jahren ereignete.

Mitgliederversammlung

Freitag, 23.02., 18:00 Uhr

Universität Freiburg, KG 1 HS 1015

Im Anschluss Ausklang im Ristorante Milano, Schusterstr. 7

Kochen mit Alessandro Spagnuolo – Streetfood auf Italienisch!

Mittwoch, 07.03., 18:30 Uhr

Familienpflegeschule, Kartäuserstr. 43

Max. 16 Teilnehmer
Verbindliche Anmeldung bis 2. März an Myrtil Haefs,
Tel.: 0761-74976 oder Email: dante-haefs@gmx.de und
Überweisung des Kostenbeitrags auf das Konto der DAG:
IBAN: DE37 6805 0101 0010 0313 13

Kostenbeitrag: 32,– / Mitglieder 28,– Euro (für Zutaten, Aperitif, Wein, Wasser)

 

Schon die Römer aßen kleine Leckerbissen auf der Straße, eine Tradition, die in Italien heute noch lebendig ist.
Der Koch Alessandro Spagnuolo bereitet mit Ihnen Kleinigkeiten aus den verschiedenen Regionen zu – Arancini aus Sizilien, Olive Ascolana aus den Marken, Mozzarella in Carrozza aus Apulien und anderes – köstliche Ideen für Ihr nächstes Buffet!

Dr. Guido Giovannini, Basel – L’arte durante le dittature in Italia, Germania e Unione Sovietica Die Kunst während der Diktaturen in Italien, Deutschland und der Sowjetunion

Samstag, 10.03., 10:30 Uhr

Universität Freiburg, KG 1 HS 1015

Eintritt: 2,50 € für Nichtmitglieder

 

Da sempre esiste un legame stretto tra arte e potere. Ma solo nelle dittature l’arte è sempre al servizio di chi comanda. Nel XX secolo, durante le dittature in Italia, Germania e Unione Sovietica, il potere si è servito dell’arte per la sua propaganda diretta e indiretta.

Schon immer gibt es eine enge Verbindung zwischen Kunst und Macht. Aber nur in den Diktaturen tritt die Kunst in den Dienst derer, die bestimmen. Im 20. Jahrhundert, während der Diktaturen in Italien, Deutschland und der Sowjetunion, hat sich die Staatsgewalt der Kunst für ihre direkte und indirekte Propaganda bedient.

Wolfgang David: Rom – Ewige Stadt?

Samstag, 17.03., 10:30 Uhr

Universität Freiburg, KG 1 HS 1015

Eintritt: 2,50 € für Nichtmitglieder

In einem italienischen Wochenmagazin tauchte die Frage auf: „Was wäre, wenn man sich entschiede, die Hauptstadt nach Mailand zu verlegen?“ Der überdenkenswerte Vorschlag erinnert an den großen Staatsmann Cavour, der schon bei der Einigung Italiens zu einem nationalen Gesamtstaat im Jahr
1870 die Frage stellte: „Hat Italien Rom nötig?“ In unseren Tagen sieht sich die italienische Hauptstadt zunehmend scharfer Kritik ausgesetzt: Verwahrlosung, Verfall, Mafia-Capitale.
Während Rom unter der Schuldenlast korrupter kommunaler Verwaltung zu versinken droht, erlebt Mailand einen vielbeachteten Aufschwung an urbaner Kreativität.
Ein Konkurrenzkampf zwischen Rom und dem Wirtschaftszentrum Mailand könnte spannend werden. Unser Vortrag will daher mit aktuellen Momentaufnahmen aus beiden Städten ein kontrastreiches Stimmungsbild zeichnen.

Maria Luigia Wigand – „La Bohème“ von Giacomo Puccini Operneinführung

Freitag, 13.04., 17:00 Uhr

Stadtbibliothek Freiburg, Münsterplatz, Raum 403

Eintritt: 2,50 € für Nichtmitglieder

1896 wurde diese vierte Oper von Puccini in Turin uraufgeführt. Dirigent war der junge Arturo Toscanini. Es ist eine Oper, in welcher der fröhliche und phantasievolle Geist des studentischen Paris um 1830 im Kontrast mit dem lyrischen und schmerzvollen Element steht, das sich um die Person der Mimì kristallisiert. Eine Tragödie, die sich in einer Oper voller Zärtlichkeit versteckt.

Ausflug in die Antike – Führung durch die Sonderaus­ stellung „Die Etrusker – Weltkultur im antiken Italien“

Samstag, 21.04., 14:00 Uhr

Badisches Landesmuseum, Karlsruhe, Schloss

Mind. 10 Personen, max. 25 Personen
Verbindliche Anmeldung bis 13. April an Myrtil Haefs,
Tel.: 0761-74976, Email: ed.xmg@sfeah-etnad

Kosten richten sich nach der Teilnehmerzahl:
ca. 48,– Euro für Mitglieder / 55,– Euro Nichtmitglieder

Abfahrt: 11:49 Hbf. Freiburg, Ankunft: 12:49 Hbf. Karlsruhe
14:00 Uhr Führung durch die Ausstellung
Rückfahrt: 18:00 Hbf. Karlsruhe, Ankunft: 18:59 Hbf. Freiburg